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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 10. Feb 2021 12:48 
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Aspes Kalle hat geschrieben:
Huret Tacho und Welle, mit dem Rieju Antrieb nehmen.

Trotz Deiner guten Beschreibung tue ich mich schwer, damit einen Tacho Anbieter zu finden. Genau genommen sitzt der Original Antrieb noch auf der Vorderachse. Mir fehlt nur die passende Welle und ein Tacho. Für die Welle hattest Du einen Hersteller gefunden. Machen die tatsächlich für mich eine Einzelanfertigung auf Maß?

Aspes Kalle hat geschrieben:
Federbeine, entweder längere Marzocchi suchen, oder passende YSS abstimmen lassen.

Das was ich bislang an Marzocchi oder Corte & Cosso fand, kostete > 100€ und musste aber grundsätzlich zuerst noch komplett überholt werden.

Deshalb bin ich eher auf dem YSS Trip unterwegs. Wäre ich vorrangig mit dem Moped im Gelände oder gar Wettbewerben unterwegs, würde ich die definitiv auch abstimmen lassen.
Aber soweit muss ich mich schon ehrlich machen: Zu 90% wird es ein Feierabend-Gartenwirtschaft-Brötchenholen Moped. Also lieber zu hart als zu weich.
Ich hätte einfach ein Standard-Teil genommen. So in etwa: https://mk-motorradteile.de/YSS-Federbein-Stereo-einstellbar-RE302-380T-04-X-Gasdruck
Hier ist die Federrate mit 46-17-25-260 angegeben. Also 17-25nM/mm bei 260mm Federlänge. Hab irgendwo Werte von 50nM bei 80kg für Mono im Motocross im Kopf. Das könnte ja so ungefähr passen. Besser als die aktuellen Marzocchi sind die wohl immer.

Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 10. Feb 2021 12:54 
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Hallo Jürgen,

ja, Taflexa stellt einzelne Wellen auf Maß her. Ich habe schon mehrfach dort Wellen anfertigen lassen, waren immer perfekt.

Du mußt denen jedoch einen Tacho und die Schnecke schicken sowie die erforderliche Länge angeben.

Dauert so ca 14 Tage.

Grüße

Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 10. Feb 2021 12:55 
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Ach so,

Du kannst Huret, Veglia oder CEV Tachos nehmen, stammen alle aus der gleichen Zeit. Teilweise jedoch unterschiedliche Gehäusedurchmesser.

Grüße

Rolf


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 11. Feb 2021 07:36 
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Aber schicke denen die richtigen TeileMuster und Länge, denn die Welle kostet auch ähnlich wie kaputte Stoßdämpfer, nämlich 70€. Da wäre es doof, wenn es hinterher nicht passt. Im Vergleich zu den handelsüblichen 14€ wird mir da regelmäßig schlecht.

Übrigens, meine Meinung ist, dass die Beta ohne Modifikationen nicht die Robustheit hat, um einen Erwachsenen durch (Wettbewerbs-) Gelände zu tragen.

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Grützi
Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 11. Feb 2021 16:57 
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Ronco hat geschrieben:
Übrigens, meine Meinung ist, dass die Beta ohne Modifikationen nicht die Robustheit hat, um einen Erwachsenen durch (Wettbewerbs-) Gelände zu tragen.


Warum?

Ich finde der Motor ist standhaft. In den 80er Jahren brauchten wir Aspes Fahrer mehr KW und Zylinder wie die Betafahrer (hatten beide gleiche Leistung)

Bin mit der Aspes damals viel in Kleinhau auf der Motocross Strecke gewesen, Gabel, Rahmen, Räder haben keinen Schaden genommen (Ok damals wog ich 70kg)

Mit der Aprilia bin ich auch mit der 32er Gabel gut in Pfungstadt unterwegs gewesen, klappt also auch.


Klar 50ccm sind nicht der Spassbringer wenn es heftig rauf geht. Da musst du schon fahrtechnisch fit sein und viel Schwung mitnehmen. Am Hang neu losfahren kannst vergessen, da musst du neu Anlauf nehmen oder nebenher schiebend hochlaufen :mrgreen:


Kalle

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 11. Feb 2021 20:17 
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Hier lesen ja auch Nicht-Beta-Leute mit, deshalb will ich mal meine Erfahrungen mit den 50 ccm-Mopeds dazu im "Wetteberbseinsatz", d.h. bei Klassik-Enduros wiedergeben:

Aspes und Beta sind grundverschieden und sie haben jeweils ihre Stärken und Schwächen.

Von der Fahrwerksgeometrie sind beide komplett unterschiedlich. Die Aspes ist grundsätzlich niedriger und daher eher für einen Jugendlichen ausgelegt. Ich bin 1,90 cm groß und da ist so eine Aspes schon arg klein. Die Beta hingegen ist von den Rahmenmaßen praktisch identisch mit der 125er Beta. Für einen großen Fahrer ist sie daher schon deutlich passender. Auf dem nachfolgenden Bild aus Sandhausen 2017 der direkte vergleich zwischen der MX-6 links (ich) und der 125RC recht (Marc R. aus Belgien):

Bild

Die Aspes hat einen flacheren Lenkkopfwinkel und einen wesentlich kleineren Lenkkopfeinschlag. Deshalb ist sie bei weitem nicht so wendig. Sie halt mehr auf "geradeaus" ausgelegt. Die Beta hingegen hat einen steileren Lenkkopfwinkel und liebt spitze Kehren. Die geht in der Sonderprüfung, wenn sie eng gesteckt ist, weitaus besser.

Original sind Aspes und Beta hinsichtlich Gabeln und Federbeinen ehrlich gesagt nur "Moped-Niveau". Ich habe eine Beta mit einer 35er Marzocchi-Gabel und Hydrocross aufgebaut. Das Fahrwerk ist dann schon einen ganz andre Nummer.

Beim Motor ist meine Meingung eindeutig. Der Minarelli-Motor hat ein geiles und standhaftes Getriebe. Die Schaltwege sind kurz und eindeutig. Wenn man eine 6-Feder-Kupplung eingebaut hat, gibt es auch insoweit keine Probleme mit der Motorleistung. Der Beta-Motor hingegen ist in meinen Augen einfach nur Mist. Die Schaltwege sind viel zu lang und das Getriebe bereitet - jedenfalls bei mir - immer wieder Probleme bis zum Totalausfall. Auch haben meine getunten Beta-Motoren eine überaus spitze Leistungskurve, was dann schon fahrerisches Können verlangt. Die getunten Minarelli-Motoren machen da auf mich einen graduell besser fahrbaren Eindruck.

Bei der Beta kommt dann noch hinzu, dass das Ansaugdröhnen des Luftfilterkastens unsäglich laut ist. Es gibt ja hier schon Vorschläge zur Dämmung, aber die habe ich noch nicht umgesetzt.

Mit Fazit also: Die Beta sieht geiler aus und hat vom Fahrwerk das bessere Potential. Der Motor verdirbt mir aber die Laune!

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 11. Feb 2021 22:45 
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Hallo Johannes,
ich muß dir da ein wenig wiedersprechen bezüglich der Aspes. Deine Ausführungen passen auf das 78er/79er Modell,aber nicht auf die RCR Speziale 80er Bj. die hatte sehr gute Federelemente und längere Federwege als die Beta. Ab Bj. 80 ist der Aspes Rahmen auch anders als der ältere.
Dioe Speziale hatte eine 32er Samfis Gabel mit 220mm Federweg und Bitubo Dämpfer mit 230mm Federweg.
Deine Beta auf dem Foto hat nicht die Original Marzochi Gabel mit 160mm und die Original Corte Cosso Dämpfer. Also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen Johannes. :mrgreen:
Die Minarelli Aspes Motoren waren damals bei der Kurbelwelle und beim Zylinder nicht so haltbar wie die Beta, der Aspes Zylinder war Original Hartverchromt was bei weitem nicht so gut ist wie Nicasil.
Der heutige Vorteil des Minarellis ist, daß man noch alle Teile in Neu und in viel besserer Qualität wie damals bekommt. Zylinder gibts in allen Leistungsvarianten, Kurbelwellen mit 39mm,42mm und 44mm Hub, Kupplungen in allken möglichen Ausführungen, passende Zündungen gibts auch noch von verschiedenen Herstellern und in verschiedenen Varianten. Deshalb ist in der Heutigen Zeit der Minarell der bessere Motor, da er jederzeit revidiert werden kann, beim Beta Motor kannst du erst mal nach Teilen suchen.
Ich will die Beta nicht schlecht machen, Optisch finde ich die schöner als die Aspes, aber mit dem Minarelli Motor bist du bei Wettbewerben besser aufgestellt.
Vielleicht sagt Kalle noch was zu meiner Einschätzung.

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Gruß Hans-Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 11. Feb 2021 23:57 
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OK ich muss gestehen ich habe zwar zwei MX6, aber beide nicht am laufen. Habe neben dem normalen Beta Motor auch ne Kurzhub CR Variante hier und für kleines Geld in Novegro neue Asso Kolben bekommen. Auch komplette Motoren habe ich in Novegro schon für 70 Euro gezogen (2019). Man muss suchen, aber noch nicht die Minarelli Preise bezahlen.

Was das Fahrwerk angeht, tendiere ich klar zu der Aussage von Johannes. Genau wie meine Aprilia RC 80 mit 35 Gabel, viel besser zu handhaben wie ne Aspes.

Es juckt mich ne Beta fertig zu machen, zumal drei fertige Motoren hier liegen. Aber da kommt vorher noch die Gori RG 50 dran. Daher kann ich nur auf die (verklärten?) Fahreindrücke aus den 80er Jahren zurückgreifen. Da ging ne 50er Beta mit nem VHBZ 22er Vergaser sehr gut.

Wenn ich mir aber die KW Lager und das Getriebe der T50/60 Beta Motoren ansehe, denke ich sehen die haltbarer wie Minarelli P6 aus. Überhaupt hab ich bei allen Beta Motoren keine Pittingbildung auf den Getrieberädern oder verschlissene Ritzelaufnahmen wie bei P6 gesehen. Sind meiner Ansicht besser konstruiert.
Aber jeder hat seine Vorlieben (Fahrwerk) und macht (leider) seine eigenen Motorenerfahrungen.

Kalle

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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 12. Feb 2021 00:09 
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Kalle ich rede vom Original Fahrwerk der Beta und das hat eine 32er Marzochi mit 160 mm Federweg.
Der Umbau von Johannes ist ein anderes Kaliber, aber weit weg von einer Originalen Beta, das kann ich mit einer Aspes auch machen z.B. mit der Knickschwinge der 80er Aspes, wie es auch zum Teil bei der 50er CRC gemacht wurde.

Die serienmäsige Ritzelwelle der Aspes ist eine Krankheit, aber ich kann im Netz jederzeit bessere bestellen mit breiter Aufnahme oder Verzahnung, wie es mir besser gefällt, da muß ich nicht nach Novegro fahren, ein paar Klicks und ein paar Tage später werden mir alle möglichen Minarelli Teile geliefert, bei Beta geht das nicht.

Die richtigen Kracher sind beide nicht, mit einer Gori, AIM, Perego oder Brinkmann kommen die nicht mit.

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Gruß Hans-Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuer alter Beta Besitzer
BeitragVerfasst: 12. Feb 2021 05:02 
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Ich habe nur die beiden 50er subjektiv verglichen. Eine 80 ccm gabs von Beta nicht und eine 80er Aspes habe ich auch noch nicht gefahren. Klar, die sind größer und mit der 50er Aspes nicht zu vergleichen.

Habe die Beta als originales Mokick und gepimptes Leichtkraftrad. Das hat mir gezeigt, was bei der Beta möglich ist. Habe auch mehrere Aspes und versuche schon länger den Aufbau einer gepimpten Aspes und merke, das da fahrwerkstechnisch doch mehr Grenzen sind.

Der Federweg ist für mich kein all zu wichtiges Kriterium, denn in 1978 beispielsweise hatten auch die größeren Hubräume bei den echten Sportmaschinen noch nicht so viel Federweg. Da ich groß bin, fällt mir halt auf, dass die 50er Aspes schon sehr niedrig ist. Im klassischen Endurosport wird in der Regel kein Motocross gefahren. Bis auf Sonnefeld und Pfungstadt hat eigentlich auch niemand Schanzen in der Strecke.

Die 50er Aspes wurde ja später (1985?) noch mal mit dem 80 ccm Fahrwerk verkauft. Zu der kann ich nichts sagen. Die machen aber als Youngtimer für mich keinen Sinn.

Höherlegen durch längere Gabeln und Stoßdämpfer ist für mich keine Option, weil das fast immer die Fahrwerksgeometrie und das Fahrverhalten verschlechtert. Und insbesondere ist eine dann steilerstehende Schwinge schon aus Gründen der Kettenführung auch technisch totaler Quatsch. Man muss schon mit den vorhandenen Gegebenheiten arbeiten. Der Federweg wird bestimmt durch den möglichen Dämpferweg und hinten auch durch die mögliche Eintauchtiefe des Rahmens. Und da bietet die Beta einfach mehr Potential von Rahmen her. Zudem gibt es bei der Beta sogar verschieden lange Schwingen, wie ich feststellen musste. Da machen 3 cm in der Länge schon was aus.

Auf dem Bild ist die von mir modifizierte MX-6 zu sehen. Die ist nicht höher als die Serien-Beta. Die anderen Dämpfer vorne und hinten machen aber den Unterschied. Die Gabel kann bis zur Gabelbrücke einfedern und lässt sich einigermaßen nach Wunsch anpassen. Von der Steifigkeit ganz abgesehen. Da kommt die Mopedgabel des Originals nicht mal ansatzweise mit.

Meine Meinung zu den Motoren beruht nicht auf ingeniertechnischer Analyse, sondern nur auf dem praktischen Einsatz. Habe noch keinen Minarelli kaputtgefahren, aber schon drei Beta-Motoren. Und die Schaltwege und Präzision der Schaltung ist für mich für den Sporteinsatz schon ein zentrales Kriterium.

Was vielleicht verwundert, und das war ja der ursprüngliche Ansatz der Diskussion: Die Beta wirkt im Rahmen filigraner, aber das ist gerade keine Schwäche. Der Beta-Rahmen ist nahezu identisch mit dem 125er Rahmen und eigentlich ein Sportprodukt.

Es gibt bei der Beta übrigens noch ein Nervpunkt: Den Kickstarter kann man jedenfalls mit großen Füßen nicht richtig durchtreten, weil man immer mit dem Fuß auf halbem Weg an der Fußraste hängen bleibt. Gilt sowohl für die flachen Originalrasten als auch die kleineren BMW-Rasten an meiner modifizierten Beta. Wenn man da keine Endurostiefel trägt, kann das schon mal den Fuß verstauchen. Bei der Aspes kann hingegen unproblematsch voll durchtreten.

Aber alles ist letzlich subjektiv und vom Einsatzweck abhängig.

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